Neuer Partner: chargecloud nun mit Ladeverbund+

Chargecloud Webinar 7

Neuer Partner: chargecloud nun mit Ladeverbund+

Für komfortables Aufladen von Elektroautos: Ladeverbund+ startet App

An aktuell 550 Säulen wird bald nach Kilowattstunden abgerechnet

Der Ladeverbund+ bringt eine neue App heraus, die das Laden und Bezahlen an seinen Ladesäulen in Zukunft noch komfortabler macht. Die App mit dem Namen „Ladeverbund+“ ersetzt den bisherigen Zugang via SMS und steht ab 15. Juli im Google Play Store und im App-Store von Apple zum kostenlosen Download bereit.

Mit Einführung der App passt der Ladeverbund+ auch die Tarifstruktur an. So wird das Laden an allen aktuell 550 öffentlichen Ladesäulen künftig nicht mehr nach Zeit, sondern nach geladenen Kilowattstunden abgerechnet.

Der Vorsitzende Marcus Steurer freut sich sehr über die Umstellung: „Neben den allgemeinen Vorteilen einer App, zahlen unsere Kunden jetzt nur das, was auch wirklich geladen wird.“
Hohe Transparenz, zahlreiche Funktionen

Nutzer der App finden in der Kartenansicht schnell die nächste Station und sehen auf einen Blick ob diese frei oder belegt ist. Auf Wunsch führt die Navigationsfunktion gezielt zum Ladestandort.

Mit Auswahl eines Ladepunkts sieht jeder E-Mobilist direkt seinen für ihn dort gültigen Tarif. Wird der Ladevorgang gestartet, können die Ladedaten wie der Stromverbrauch und die anfallenden Kosten nachverfolgt werden. Das Kundenkonto bietet einen Überblick über die Historie aller Ladevorgänge inklusive Standzeit, Verbrauch und Kosten. Als Zahlungsoptionen stehen Lastschrift oder Kreditkarte zur Verfügung.

Vergünstigter Ökostrom für Stromkunden von Mitgliedern

Auch weiterhin gilt: Stromkunden eines im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerks laden nach Registrierung zum ermäßigten Tarif. Stromkunden der N-ERGIE Aktiengesellschaft – mit 240 Stationen der größte Anbieter im Ladeverbund+ – zahlen beispielsweise an allen 550 Stationen lediglich 32 Cent pro Kilowattstunde Ökostrom.

Neben einem Tarif für die spontane Nutzung mittels Abscannen eines QR-Codes bieten alle Mitglieder einen rabattierten Tarif für Nutzer der App an. An einigen Säulen wird zudem eine Blockiergebühr für die Standzeit ohne gleichzeitiges Laden fällig.

An allen Ladepunkten können Spontankunden über das Direct Payment Modul der chargecloud ohne dauerhafte Vertragsbindung sicher per Kreditkarte zahlen.

Neuer Partner chargecloud GmbH

Die umfangreichen Umstellungen im Ladeverbund+ gehen mit einem Wechsel des Backend-Anbieters einher. Künftig vertraut der Ladeverbund+ auf die Dienste des auf Elektromobilität spezialisierten Softwareherstellers chargecloud GmbH.

Damit ist auch weiterhin der Zugang über zahlreiche sogenannte RFID-Medien und Apps anderer Fahrstrom-Anbieter möglich. Da die Mitglieder des Ladeverbund+ keinen Einfluss auf deren Preisgestaltung haben, kann diese Form des Roamings allerdings teils deutlich höhere Preise für die Nutzer der Ladestation zur Folge haben.

„Wir freuen uns sehr über diese Kooperationsvereinbarung, die es beiden Partnern ermöglicht, einen wertvollen Beitrag für die Zukunft der Elektromobilität zu leisten.“, sagt Axel Lauterborn, CEO der chargecloud.
Über den Ladeverbund+

Der Ladeverbund+ ist ein stetig wachsender Verbund aus derzeit 63 Stadt- und Gemeindewerken in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz. Seine Mitglieder wollen die Elektromobilität fördern und haben sich zum Ziel gesetzt, eine möglichst einheitliche und flächendeckende Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufzubauen.

Der Schwerpunkt des Ausbaus liegt bislang auf dem fränkischen Raum. Ladesäulen des Ladeverbund+ finden E-Mobilisten mittlerweile aber auch in Deggendorf (Niederbayern), im Main-Tauber-Kreis (BadenWürttemberg) oder Bad Hersfeld (Hessen). Im vergangenen Jahr wurden bereits 99.000 Ladevorgänge registriert. Insgesamt wurde dabei Ökostrom für rund sechs Millionen emissionsfreie Kilometer abgegeben.

Über die chargecloud GmbH

chargecloud macht E-Mobilität einfach. Mit einem erfahrenen und unabhängigen Team von E-Mobility-Spezialisten ermöglicht die chargecloud den Betrieb eines erfolgreichen E-Mobility-Geschäftes.

Vor gerade einmal dreieinhalb Jahren am Markt gestartet, ist die chargecloud inzwischen einer der führenden Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen im Bereich der Elektromobilität. Im In- und Ausland betreut die chargecloud zahlreiche namhafte Kunden, für welche die Software-as-a-Service-Lösung ständig weiterentwickelt wird. Das modular aufgebautes System eignet sich für den Betrieb sämtlicher Ladestationstypen, integriert eichrechtskonforme Abrechnung, flexible Zahlungsmöglichkeiten, Endkunden-Verwaltung, Monitoring und alle gängigen e-Roaming Schnittstellen.

Wie das Backend ist auch die App ein WhiteLabel-Produkt und mehrmandantenfähig, sodass diese in über 100 verschiedenen Varianten im Web und App-Stores verfügbar ist. Ein Großteil der E-Auto-Fahrer in Deutschland hat eine der chargecloud B2C-Apps auf seinem Smartphone. Ergänzt wird das Angebot durch eine WhiteLabel-B2B-App für Standortpartner.

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